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  Ein saniertes Haus ist in der Regel auch wieder ein schönes Haus. Denkmalschutz macht die Aufgabe noch reizvoller, aber auch teurer.    
 
Was auf dem Bau für den Nichtfachmann oft chaotisch aussieht, hat meistens System.  
 
Das Ergebnis zeigt, dass der Aufwand zum gewünschten Ergebnis führt. Kompromisse zwischen Forderungen Träger öffentlicher Belange und Bauherrenwünschen, bei denen immer auch der Geldbeutel mitredet, spielen oft bei der Entscheidungsfindung eine Rolle.  
 
Die Lückenbebauung in gewachsenen Innenstädten stellt oft hohe Anforderungen. Lager- und Arbeitsräume sind meistens knapp bemessen und die Baustelle ist besonders zu sichern. Hier waren Baugrubenentwässerung, Unterfangung der Nachbargebäude, Tiefgarage und deren Zufahrt und die Dachanpassung an die Nachbargebäude besonders kompliziert.  
 
Der Zuschnitt der Grundstücke zwingt oft dazu, den Baukörper so zu gliedern, dass die Bauvorschriften eingehalten werden. Die Einhaltung von Abstandsflächen mindert nicht den Wert von Nachbargrundstücken.  
 
Die richtige Ausrichtung des Baukörpers, die richtige Einordnung der Räume in den Baukörper und der Einbau großer Fensterelemente führen zu lichtdurchfluteten Räumen und damit Wohlbefinden.  
 
Ein zusammengehörender Gebäudekomplex ist straßenbegleitend so gegliedert worden, dass der Eindruck entsteht, dass mehrere verschiedene, voneinander unabhängige Gebäude an der Straße stehen.  
 
Alt und Neu schließen sich nicht unbedingt aus, sondern ergänzen sich. Der ca. 200 Jahre alte "Rest" eines Vierseithofes wurde saniert und in den Neubau integriert.  
 

 

Das zweietagige Parkdeck mit ca. 100 Stellplätzen wurde in dem Fall so eingepasst, dass es in seiner Größe überhaupt nicht auffällt.